Wasserprivatisierung Bolivien: Weltbank wollte Regen privatisieren (9:53)

Wasserprivatisierung Bolivien Abstract Zugegeben, der Titel ist sehr plakativ, aber letztendlich kann man es tatsächlich so bezeichnen, dass sogar die Privatisierung des Regenwassers in Bolivien angestrebt wurde. An diesem Beispiel sieht man mehrere Dinge: die Folgen grenzenloser Privatisierung die unrühmliche Rolle der Weltbank, die – genau wie der IWF (Internationaler Währungsfonds) auch – Staaten mit Krediten „hilft“ und im Falle von Zahlungsschwierigkeiten tief in die Hoheitsrechte dieser eingreift und ihnen neoliberale „Strukturreformen“ aufoktroyiert Beschreibung Die Weltbank machte nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten u. A. die Wasserprivatisierung als Bedingung für weitere Kredite. 1999 erhielt die Firma Aguas del Tunari (welches zum milliardenschweren US-Konzern

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